Nun ruht er. In Friedrichsruh.

 

Der Otto soll einmal gesagt haben:

Es sei ein Grundbedürfnis der Deutschen, beim Biere schlecht über die Regierung zu reden.“ Und, – nicht ohne Häme, – „je weniger der Bürger davon weiß, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“

Am Ende seines eigenen Lebens soll sich der Otto, – der phasenweise an der unheilbaren Krankheit Leben litt, – sich mit Unmengen von Wein und Bier zu Tode gesoffen und mit Bergen von Fleisch ums Leben gefressen haben. Nicht ohne zuvor einige richtungsweisende Sozialgesetze seinem Kaiser zur Unterschrift zu bringen, das es dem deutschen Bürgertum bis zum heutigen Tage erlaubt, bei Bier und Würsten, schlecht über das Obertum herzuziehen.

Isso! Hicks!

 

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